Radverkehrskonzept für den Kreis Coesfeld

Im November 2018 startete mit Unterstützung der Planersocietät Dortmund und des Planungsbüros VIA die Erstellung eines kreisweiten Radverkehrskonzeptes. Mit dem Radverkehrskonzept sollen direkte, komfortable und schnelle Radwegeverbindungen zwischen den Kommunen des Kreises Coesfeld und darüber hinaus entwickelt werden, um Berufspendler für den Umstieg vom motorisierten Individualverkehr auf das Fahrrad oder Pedelec zu motivieren. Die Erarbeitung des Konzeptes erfolgt in enger Abstimmung den kreisangehörigen Kommunen, dem Landesbetrieb Straßenbau NRW, den Nachbarkommunen und weiteren Interessensvertretern wie beispielsweise dem ADFC.

Auch die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich an der Konzepterstellung zu beteiligen. Bis zum 24. März 2019 konnten Interessierte auf einer interaktiven Karte im Internet unter www.fahrrad-coesfeld.de ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge zum Alltags-Radwegenetz im Kreis Coesfeld abgeben. „Dieses für uns sehr wichtige Bürger-Feedback fließt dann in das Radverkehrskonzept ein, das der Kreis derzeit gemeinsam mit den Städten und Gemeinden erarbeitet“, berichtet Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Insgesamt gingen über 800 Hinweise und Anregungen ein, die nun in die Erabeitung des Konzeptes einfließen können.

Förderhinweis

Das Radverkerhskonzept für den Kreis Coesfeld wird als "Klimaschutzteilkonzept Radverkehr" (FKZ 03K09105) aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.