Die Ladesäulen werden mittels des Backendservices der Firma New Motion abgerechnet, was die Anbindung an Europas größtes bereits bestehendes Netz an Ladesäulen realisiert, um kein weiteres Inselsystem sondern eine nutzerfreundliche Variante zu realisieren. Zur Benutzung der eCOEmobil Ladesäulen wird lediglich die Ladekarte der Firma New Motion benötigt, die kostenlos über deren Homepage bezogen werden kann und zusätzlich an einem Großteil der in Deutschland bestehenden Ladesäulen genutzt werden kann. Weitere Informationen zum Abrechnungssystem und der Ladekarte finden Sie unter www.newmotion.com/de/. Nähere Informationen zum Projekt eCOEmobil sowie den Standorten der Ladesäulen im Kreis Coesfeld finden Sie auf den Seiten der GFC.

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Elektromobilität im Kreis Coesfeld

 

Elektromobilität & eCOEmobil

Der Kreis Coesfeld hat sich zum Ziel gesetzt den Bereich der alternativen Mobilität stärker zu fördern und klimafreundliche Ansätze und Lösungen für den Ersatz des motorisierten  Individualverkehrs anzubieten und umzusetzen. Im Fokus stehen hier u.a. die Unterstützung alternativer Antriebe im Kreisgebiet.

Der Kreis Coesfeld hat sich dazu entschlossen, dieser zukunftsweisenden Technik einen Anschub zu geben. Elektromobilität als ein Baustein einer zukunftsweisenden Mobilität gilt es nun flächendeckend für die Bürger im Kreis Coesfeld verfügbar zu machen. Mit der Aufstellung der Ladesäulen im gesamten Kreisgebiet wird das oft zitierte Henne-Ei-Problem für den Kreis Coesfeld gelöst. Die Aufstellung von Ladesäulen erscheint aufgrund der beschränkten Anzahl an Elektrofahrzeugen nicht notwendig, während gleichzeitig die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs ohne vorhandene Ladeinfrastruktur, auf die unterwegs zurückgegriffen werden kann, nicht attraktiv ist.

Das Projekt eCOEmobil wurde als eines der ersten Leuchtturmprojekte des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts umgesetzt. In allen 11 Städten und Gemeinden des Kreises Coesfeld hat die Gesellschaft des Kreises Coesfeld zur Förderung regenerativer Energien mbH (GFC) an Standorten wie Ortszentren, Innenstädten, touristisch interessanten Zielen oder Bahnhöfen Ladesäulen für Elektroautos auf öffentlichen Parkplätzen errichtet. Ziel des Projektes ist es eine kreisweit einheitliche Ladeinfrastruktur aufzubauen, die den Fahrern von Elektroautos zur Verfügung steht und eine überörtliche Nutzung praktikabel macht.

Die Ladesäulen werden mittels des Backendservices der Firma New Motion abgerechnet, was die Anbindung an Europas größtes bereits bestehendes Netz an Ladesäulen realisiert, um kein weiteres Inselsystem sondern eine nutzerfreundliche Variante zu realisieren. Zur Benutzung der eCOEmobil Ladesäulen wird lediglich die Ladekarte der Firma New Motion benötigt, die kostenlos über deren Homepage bezogen werden kann und zusätzlich an einem Großteil der in Deutschland bestehenden Ladesäulen genutzt werden kann. Weitere Informationen zum Abrechnungssystem und der Ladekarte finden Sie unter www.newmotion.com/de/. Nähere Informationen zum Projekt eCOEmobil sowie den Standorten der Ladesäulen im Kreis Coesfeld finden Sie auf den Seiten der GFC.

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